Älplermagronen mein Style
Älplermagronen mein Style
Angi Bieneck hat wieder einmal eine außergewöhnliche aber einfache Rezeptidee für „Älplermagronen mein Style“.

Foto von Angi Bieneck
Beim Vorstellen des Wochenplans und der anschließenden Besprechung waren einige Fragezeichen in den Gesichtern meiner 4 Männer zu erkennen. Nudeln mit Kartoffeln? Kartoffeln mit Nudeln? Wie kann das bitte schmecken? Aus welchen exotischen Küchen der Welt hast du das jetzt wieder 😅 kurze Erklärung meinerseits dank Wikipedia:
Älplermagronen ist der Name eines Gerichts aus dem schweizerischen Alpengebiet. Der Name setzt sich zusammen aus Älpler als Bezeichnung für Sennen auf den Alpen und Magronen, was als Lehnwort vom italienischen Wort Maccheroni übernommen wurde. Also sind wir jetzt alle ein wenig schlauer und auch satt, denn geschmeckt hat es allen doch sehr ❤
Zutaten:
600 g Pellkartoffeln
450 g Hörnchennudeln
Butterschmalz
2 Äpfel
2 Zwiebel
50 g Walnüsse
150 g Bergkäse
Pfeffer, Salz, Muskat und Petersilie
Zubereitung:
600 g Pellkartoffeln kochen , ausdampfen und etwas abkühlen lassen. Pellen und in Würfel schneiden. Beiseite stellen.
450 g Hörnchennudeln 3 Minuten weniger als auf der Verpackung kochen. Beiseite stellen.
In einer Pfanne Butterschmalz erhitzen. 2 kleinstgewürfelte (ich habe sie gerieben weil der Herr des Hauses nicht wissen darf ….. kleine Geheimnisse muss man sich bewahren gell ❤ ) Äpfel und 2 kleingehackte Zwiebeln darin andünsten für mindestens 5 min. 50 g Walnüsse die grob mit der Hand zerbröselt wurden kurz zufügen.
Nun alles zusammen bringen und vorsichtig zusammen mit 150 g Bergkäse (wir essen gerne mild würzigen – jetzt fragt nicht welchen. Ich verlasse mich da ganz auf die Käsetheke) sowie Pfeffer, Salz, Muskat und Petersilie vermengen. In eine Auflaufform geben und im vorgeheizten Backofen bei 200° C(Ober und Unterhitze) ca. 20 Minuten garen. Herausnehmen und servieren.
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Resteverwertung kennt man eigentlich aus der Vergangenheit.
Aber heute wieder eine alltägliche Anwendung, da das Leben immer teurer wird. Aber keine Angst, alle hier gezeigten Rezepte für Resteessen sind trotzdem super lecker:
Oma Josefine Lukas hat heute eine besondere Rezeptidee für euch, Resteverwertung für Suppeneinlage.

Restepfanne mit Kartoffeln und Gemüse
Heute gab es alles was noch da war. Resteverwertung und etwas frisches Gemüse und Kartoffeln.

Gestern gab es bei Oma Josefine Laberl aus Resten. Sie haben der ganzen Familie wunderbar geschmeckt. Das perfekte Resteessen.

Resteverwertung von gekochten Kartoffeln
Die berühmte Restepfanne kostet fast nix!

Bei Oma wurde nie etwas weggeworfen, und glaubt mir, was sie mit Reste für super leckere Gerichte zaubern konnte, zeige ich Euch mit dem Resteauflauf.

Mal wieder nen easy Content von Nicole Meow, sie hat geschaut was noch da ist und dann „rin in den Topf“, sozusagen Restetopf gemacht.

Oma hat für die Resteverwertung öfters einen einen Reste Eintopf gemacht mit allen Sachen die weg müssen und im TK schon lange lagen. Alles an Gemüse was zu gut für die Tonne ist kann man in diesem Eintopf verwerten.

Was weg ist weg-Resteverwertung
Das Thema von Peggy Süß ist, was weg ist weg-Resteverwertung! Also räumt eure Vorratskammer und Kühlschrank aus und macht mit beim Resteessen.

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