Omas Grießknödel

Omas Grießknödel

Omas Grießknödel passen gut als Beilage zu Saftfleisch und Wildgerichten. Dieses Rezept ist aus der alt-österreichischen Küche. Man kann sie sowohl herzhaft als auch süß füllen.

Grießknödel passen gut als Beilage zu Saftfleisch und Wildgerichten
Omas Grießknödel

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Zutaten:
250 ml Milch
30 g Butter
1/4 Tl Salz
100 g Weichweizengrieß
Muskat
1 Ei

Zubereitung:

In einem Topf die Milch mit Salz, Prise Muskat und Butter aufkochen lassen. Den Grieß einrieseln und so lange umrühren, bis sich die Masse in einem Klumpen vom Topfboden löst.
Dann den Grieß abkühlen lassen, das Ei hinzufügen und einarbeiten.
Aus der Grießmasse kleine Knödel formen.
In einem großen und weiten Kochtopf ausreichend Salzwasser zum Kochen bringen und die Knödel einlegen. Für ca. 10 Minuten leise köcheln lassen bis sie oben schwimmen, dann sind sie fertig.
Die Knödel mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben und servieren.

Die passen auch gut in die Suppe:

Bröselknödel für Suppeneinlage

Der Clou für jede Suppe sind wohl ein Klassiker unter den Suppeneinlagen – die Bröselknödel für Suppeneinlage. Mit wenigen Zutaten und Handgriffen lassen sie sich rasch zubereiten.

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Bröselknödel für Suppeneinlage

Zutaten:
40 g Brösel (Paniermehl)
1 Ei
1 El Butter
Petersilie, Muskatnuss, Salz und Pfeffer

Die Welt der Knödel, von pikant bis süß. Oma hat die Klassiker wie Kartoffelknödel, Semmelknödel, Serviettenknödel, Marillenknödel und Germknödel bis zu ausgefallenen Varianten gemacht. Auch die Resteverwertung kommt hier nicht zu kurz wie bei den gerösteten Knödeln.

Besonders gerne gibt es sie als Suppeneinlage wie zum Beispiel in Form von Leberknödeln.

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