Kaiserschmarren
Der Kaiserschmarren zählt zu den bekanntesten Süßspeisen (Mehlspeisen) der österreichischen Küche.
Der Kaiserschmarren wird in der Pfanne aus einem Omelette- bzw. Eierteig gemacht und wird mit Staubzucker bestreut. Oft werden auch Rosinen beigegeben.
Meist wird er mit einem Zwetschkenröster serviert.
Früher wurde der Schmarren in ländlichen, bäuerlichen Gegenden gemacht. Lange galt er als „arme Leute Essen“ für Bauern.
Da auf den Höfen immer Milch, Eier, Mehl und Schmalz vorhanden waren, wurden daraus viele Pfannengerichte zubereitet.
Besonders bei den Holzknechten waren Schmarren beliebt, denn sie durften nicht viel kosten und mussten energiereich sein.
Der in Stücke gerissene Schmarren kam gleich in der Pfanne auf den Tisch und jeder konnte sich direkt bedienen.
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Weitere Varianten des Kaiserschmarrens:
Kirsch-, Mirabellen-, Weichsel-, Apfelschmarrn, Nussschmarrn und Sauerrahmschmarrn.
Dem Kaiserschmarren sehr ähnlich ist der Grießschmarren oder auch Polentaschmarren.
Auch sehr ähnlich aber um viele Kalorien gesünder ist der Joghurt Schmarren.